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DAS PARFÜM ALS UNTERNEHMENSGEGENSTAND UND SEINE ERSTEN KORYPHÄEN

1921 bereitete sich CocoChanel darauf vor, das Geheimnis ihres ersten kommerziellen Parfüms zu lüften. Um den Duft "No.5" kreieren zu können, hatte sie schon längst eine Abmachung mit dem bekanntesten Parfümeur Europas getroffen. Das moderne Flakon war ein eigenes Design und an alle prominenten Damen in der Pariser Gesellschaft wurden Warenproben geschickt. Doch Chanel musste zusätzliche Anstrengungen vollbringen, um das Parfüm in der Boutique in 31 rue Cambon verkaufen zu können. Der Gestalter gab genau zu jener Zeit sämtlichen Verkaufsdamen auf, das Parfüm überall in der Boutique zu zerstäuben – von den Umkleidekabinen bis insbesondere zum Eingang.

Die Vermarktungskampagne des ersten Parfüms von Cartier wurde 1931 begonnen. Und zwar mit einer nur dürftigen Auswahl. Spray-Parfüms (sogenannte Flakons mit Zerstäubern) gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Insofern kann ich mir die Angestellten, die sich im Verkaufsgeschäft umher bewegen und den Duft aus den Spray-Parfüms verbreiten, ganz leicht vorstellen.

Obwohl es sich bei den Begriffen "Parfüm" und "Vermarktung" nicht um ein neues Phänomen handelte, brauchte es doch eines Reifeprozesses mit sicheren Vermarktungstechniken, die den Befürwortern zufolge tatsächlich sehr effektiv sind.

 



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WELCHE FARBEN RIECHEN SIE?

Bettina Chang · 10. Juli 2014

Wie riecht die Farbe rot?

Den unfehlbaren und untrüglichen Fragenbeantwortern bei Yahoo zufolge, sehen wir hier das Zusammenfinden von Erdbeeren, von Hummer, von roten Markierungsstiften (wie bitte?) und von der Glut eines Feuers. Viele Besserwisser schreiben, dass manche Menschen über eine Synästhesie verfügen, die als Kopplung von Wahrnehmungen mit anderen, irrelevanten Wahrnehmungen (Mitempfindung) umschrieben wird (als Empfindung von Lauten, Zahlen, Farben, etc.)

Die Menschen vereint die folgende Ansicht in wesentlichem Ausmaß, dass Obstgeruch wie rosa oder rot ist und dass andererseits ein Schimmelgeruch mit orange und braun assoziiert wird. Doch auch für den restlichen Teil von uns, die wir lediglich die Dufte riechen, Sehbares sehen und Volksgruppen (das gewöhnliche Volk) mit unübersehbar großer Mehrheit darstellen, ist nicht alles verloren. Forscher haben herausgefunden dass Personen die über keine Synästhesie (Mitempfindung) verfügen, manche Farben mit manchen Gerüchen koppeln und dass eine Kombination als weniger schön empfunden (eingestuft) wird, wenn eine Farbe mit einem unerwarteten Duft in Zusammenhang gebracht wird.

Am Occidental College hat eine internationale Forschergruppe unter der Führung von Carmel A. Levitan Tests durchgeführt um herauszufinden, ob der Koppelung von Farben mit Gerüchen unsererseits eine universelle Natur zuzusprechen ist (ob dieser Denkvorgang also in unserem Hirn unwillkürlich erfolgt) oder ob eine Abhängigkeit zu kulturellen Faktoren besteht, wie es z.B. bei gängig erstellten Verbindungen zwischen der Sprache, den Objekten und den Gerüchen der Fall ist.

Die vorhergehenden Studien sind ergebnislos und unglaubhaft: Manche Forscher haben dargelegt, dass die Verbindungen zwischen Gerüchen, Musiknoten und geometrischen Figuren eine körperlichen Bezug zu unserem Gehirn haben. Die Verbindung von Farben und Gerüchen jedoch, ist nicht immer stimmig. Kanadier verbinden Mandelgeruch in stimmiger Weise mit der Farbe rot. Doch bei einer anderen Studie haben Australier die Farbe blau "gerochen".

Bei einer internationalen Studie, die in dieser Woche in der PLOS ONE erschienen ist, wurden standardisierte Verfahren eingesetzt, um die Gerüche – Farben – Verbindung bei sechs verschiedenen Kulturgruppen zu messen. Diese sechs Kulturgruppen waren: Holländer, in Holland wohnhafte Chinesen, Deutsche, Malaysier, malaysische Chinesen und Amerikaner. Die Forscher verwendeten eine Palette mit 36 Farben und 14 "Geruchsstiften". Bei jeder Kulturgruppe forderten sie ca. 20 Personen dazu auf, im Rahmen einer Gradeinteilung aufzuzeigen, welche Farben jeweils am meisten und am wenigsten mit einem jeden Duft verbunden werden (sind). Den Teilnehmern wurden die Namen der jeweiligen Gerüche von keiner Seite her mitgeteilt. Sie rochen und wählten dann die Farben aus. Das war alles. Die Ergebnisse bestätigen die vorher schon ermittelten Befunde, demnach die Gerüche – Farben – Verbindung innerhalb eines Kulturkreises weitgehend übereinstimmt. Es wird sichtbar dargelegt, dass diese Verbindungen von Kultur zu Kultur Unterschiede aufweisen.

GERUCHSTEST: Teilnehmer aus sechs Kulturgruppen haben jene Farben eingestuft, an die sie beim Riechen eines jeden Duftes gedacht haben. Die Farben, die bei jeder Gruppe in der Nähe der zur Grundlage genommenen Linie befindlich sind, sind die am meisten bevorzugten.

Die Menschen vereint die folgende Ansicht in wesentlichem Ausmaß, dass Obstgeruch wie rosa oder rot ist und dass andererseits ein Schimmelgeruch mit orange und braun assoziiert wird. Manche Ergebnisse laufen der allgemeinen Überzeugung zuwider und viele Kulturen sagen aus, dass Seife wie hellere Pastellfarben riecht. Deutsche und Chinesen, die in Holland wohnhaft sind dagegen, denken hierbei an einen dunklen Grauton. Der Geruch von Plastik erinnert meistens an die dunkle, neutrale Palette. Deutsche und Holländer dagegen denken hierbei an ein leuchtendes Rosa und an Orange.

Die Forscher dachten, dass bei Kulturen, die geographische Regionen und Sprachen teilen, Ähnlichkeiten in Bezug auf die Paletten vorhanden sind. Tatsächlich jedoch stellte sich heraus, dass das nicht stimmt. Amerikaner und Deutsche ergaben ähnliche Ergebnisse. Genauso, wie Deutsche und Malaysier. Insgesamt hatte die Farbauswahl der US – Amerikanischen Teilnehmer große Ähnlichkeit mit allen übrigen Kulturen. Die Malaysier dagegen wiesen zuwiderlaufende Werte auf.

Die Ergebnisse riefen eine völlig neue Diskussion auf den Plan: Welche signifikanten Farben tragen zu den Gerüche – Farben – Unterschieden bei? Diese sind: Sprache, Alter, Reiseerfahrung und die Häufigkeit des Kochens.

Hierbei sollte noch angeführt werden, dass die Studien aufzeigen, wie "überraschend eingeschränkt" die Fähigkeit der Menschen ist, Gerüche einstufen und kennzeichnen zu können. Um die Einwirkungen der Sprache offen darlegen zu können, empfehlen Levitan et al., dass die Teilnehmer vor der Farbwahl dazu aufgefordert werden können, den Geruch festzustellen.

 



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VERHÄLTNIS VON SCHOKOLADE UND BÜCHER

Belgische Forscher haben berichtet, dass Shopper, die in einem Buchhandel vom verlockenden Aroma der Schokolade inspiriert wurden, für eine lange Zeit das Geschäft nicht verließen und somit für Umsatzsteigerung sorgten.

Veröffentlicht am: 18. Juli 2013

Eine großartige Neuigkeit für unabhängige Buchhandlungen, die sich bemühen, ihre eigenen Stores rentabel in einem Markt zu halten, der von Amazon dominiert wird. Forscher in Belgien haben eine einfache und kostengünstige Methode entdeckt, Kunden eine noch längere Zeit im Bücherladen verweilen zu lassen und somit möglicherweise den Umsatz zu steigern.

Sie haben berichtet, dass im Endeffekt der Umsatz von Büchern in manchen populären Genres, einschließlich der Liebesromane, sich gesteigert hat, nachdem die Kunden so langsam angefangen haben ein Blick auf die Bücher zu werfen, als das Geschäft mit Schokoladenduft gefüllt wurde.

In einem Artikel in der Zeitschrift "Die Umweltpsychologie" wird ein 10-tägiges Experiment eines Forschungsteams unter der Führung von Lieve Doucé von der Universität Hasselt beschrieben, das in einer Buchhandlung in Belgien, das allgemein Interesse erweckt, durchgeführt wurde. "Die Einzelhändler können angenehme Raumduftstoffe verwenden, um das Geschäftsambiente zu verbessern und dafür zu sorgen, dass die Verbraucher das Geschäft entdecken."

Etwa zur Hälfte der Öffnungszeiten (entweder morgens oder nachmittags an bestimmten Tagen) wurde der Duft von Schokolade von zwei verschiedenen Stellen in die Geschäftsräumlichkeiten verteilt. Der Geruch war fein genug, dass er nicht unmittelbar spürbar, aber stark genug war, so dass er sofort identifiziert werden konnte. Die Forscher haben von 201 Kunden, die das Geschäft betreten haben, die Bewegungen von jedem fünften Kunden verfolgt.

Es wird berichtet, dass, wenn der Duft aktiviert wurde, die Einkaufenden stark dazu tendierten, sich die Zeit zu nehmen, um die Titeln zu überprüfen oder mit einem der Beschäftigten sich zu unterhalten.

Genauer gesagt, "verglichen mit der Kontrollbedingung, waren Kunden 2,22 mal noch mehr gewillt, mehrere Bücher genauer zu untersuchen, wenn der Duft der Schokolade im Geschäft vorhanden war", schreiben sie. Darüber hinaus ist es weniger wahrscheinlich, dass die Käufer ein bestimmtes Buch suchen und sich direkt an die Kasse zuwenden, um es zu kaufen, wenn das Aroma vorhanden ist. Ein Umstand bezüglich des Geschäftsambientes veranlasste sie, doch ein bisschen länger, als sie vielleicht geplant haben, hier zu verweilen.

http://www.psmag.com/books-and-culture/chocolate-the-scent-that-could-save-struggling-bookstores-62847

yaratıcılık ve koku uygulama

WIRD DIE KREATIVITÄT GEBLOCKT?
PROBIEREN SIE DIE GEMEINSAME DUFTSTOFFLÖSUNG!

Neue Forschungen zeigen, dass speziell ausgewählte Duftstoffe für die Nacht die Inspirationsquelle zur Kreativität sein können.

Veröffentlicht am: 3. Dezember 2012

"Schlafen Sie auf ihr", ist eine traditionelle Empfehlung für verwirrte Menschen, die Bedarf an einer innovativen Lösung haben. In den letzten Jahren wurde die Weisheit dieser Vorgehensweise mit einer Studie, die den schweren Traum-REM-Schlaf mit den späteren Erleuchtungen der Einsicht verbindet, durch die Wissenschaft bestätigt.

Am Ende des Romans gibt es keine Garantie, dass Sie aus einem Nickerchen erwachen. Allerdings deuten neu veröffentlichte Forschungsergebnisse darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit eines solchen Durchbruchs sich erhöht, falls Sie Ihrem schlummernden sich selbst daran erinnern, das vorliegende Thema zu belasten.

Das erfordert den Einsatz eines Gefühls, bei dem, je mehr man schläft und sogar den Einsatz eines Gefühls erfordert, Alarm und Funktionsweise aktiviert wird und das Aktive dabei ist: Duftstoff

In einem, in ihrer Art der ersten, Studie zu diesem Thema, hat ein Forschungsteam unter der Führung von Simone Ritter von der Universität Radboud, Institut für Verhaltenswissenschaften in den Niederlanden berichtet, dass der Schlaf, der einen positiven Einfluss auf die Kreativität hat, mit einem assoziierenden Duftstoff, entwickelt werden kann. In der Dezember Ausgabe des "Journal of Sleep Research wurde es, als stets stimulierend, veröffentlicht.

Ritter und ihre Kollegen, darunter auch Maarten Bos von der Betriebswirtschaftsfakultät der Universität Harvard, haben eine Studie veröffentlicht, an der 49 Teilnehmer sich beteiligen, die zwischen 18 und 29 Jahre alt sind. Alle haben sich am Abend in ein Labor begeben und schauten sich einen 10-minütigen Videofilm, über eine ehrenamtliche Arbeit, an.

Das Problem noch in Gedanken, wurden sie ins Bett geschickt: Wie können die Menschen dazu motiviert werden, dass sie eine noch längere Zeit ehrenamtlich tätig sind? Es wurde erwartet, dass sie am Morgen als erstens manche innovative Antworten parat hatten.

Die Forscher haben über zwei Drittel der Teilnehmer berichtet: "Als die Teilnehmer sich den Film ansahen, wurde von dem versteckten Duftspender eine Orange-Vanille-Aroma in den Raum verteilt und Information über die Aufgabe der Kreativität gegeben". Vor dem Schlafengehen wurde ihnen ein Umschlag ausgehändigt, der einen zweiten Duftverteiler beinhaltete, mit der Anweisung, den Umschlag vor dem Einschlafen zu öffnen.

Tom Jacobs

http://www.psmag.com/business-economics/creatively-blocked-try-this-common-scents-solution-50017

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